Stiftung Warentest verteilt gute Noten

Genossenschaften mit Spareinrichtungen als Anlagemöglichkeit auch in Zeiten der Krise



"Gute Zinsen für Genossen": Unter diesem Titel hat die Stiftung Warentest in ihrer Ausgabe der "Finanztest" (Heft 6/2010) die Möglichkeiten zum Sparen bei Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung aufgezeigt. Sie verweist sowohl auf die guten Angebote, "die im Direktvergleich zu den meisten Bankprodukten sehr attraktive Zinsen bieten" als auch auf die Sicherheit der Sparanlagen und stellt dabei ein positives Gesamturteil aus.

Von rund 2000 Wohnungsgenossenschaften in Deutschland besitzen bisher rund 50 Wohnungsgenossenschaften eine Spareinrichtung. Dies bedeutet, dass sie Einlagengeschäfte tätigen können und ihren Mitgliedern Sparkonten, Sparbriefe sowie vergleichbare Produkte anbieten und sie zu marktüblichen Konditionen verzinsen.

"Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung bieten ihren Anlegern eine große Sicherheit", erläutert Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. "Sie dürfen das Geld nur zweckgebunden zur Finanzierung des eigenen Wohnungsbestandes einsetzen.  Dabei sind Kredite an Dritte und Spekulation nicht möglich." Der GdW-Päsident erläutert weiter, dass "Genossenschaften, bevor sie Sparprodukte anbieten, eine Zulassung durch die Aufsichtsbehörde Bafin brauchen. Sie gelten formal als Kreditinstitut, bieten jedoch im Gegensatz zu anderen Banken und Kreditinstituten keine Girokonten oder Kredite."


Unsere Mitarbeiter der Spareinrichtung Stefan Heinz, André Kroll und Stefan Merkel stehen allen Sparern für ein Beratungsgespräch bei der WG "Carl Zeiss" eG gern zur Verfügung.


Das genaue Testergebnis der Zeitschrift "Finanztest" können Sie sich auf der Seite der Stiftung Wartentest als Abonnent kostenfrei herunterladen, für alle anderen Interessenten ist der Artikel kostenpflichtig: http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/test/Sparanlagen-Gute-Zinsen-fuer-Genossen--4047646-4047648/.